Für Praktizierende

Ein Verband,
der die Sprache
deiner Arbeit spricht

Körperarbeit, somatische Praxis, Tantra-Massage, Sexological Bodywork – diese Felder brauchen keine Rechtfertigung. Sie brauchen Sichtbarkeit.

Du arbeitest in einem Feld, das erklärungsbedürftig ist – obwohl die Wirkung für sich spricht.

Immer wieder dieselben Fragen. Immer wieder das Gefühl, legitimieren zu müssen was du tust. Immer wieder alleine navigieren – rechtlich, kommunikativ, gesellschaftlich.

Der VIKSB ändert das nicht von heute auf morgen. Aber er sorgt dafür, dass du nicht alleine stehst.

Ein Verband der öffentlich für diese Arbeit einsteht. Der Gespräche führt, die du nicht immer selbst führen kannst. Der sichtbar macht, was in der Praxis längst bewiesen ist.

Welche Felder wir einschließen

Alle, die mit dem Körper
ernsthaft arbeiten

Es gibt keine Liste von zugelassenen Methoden. Was zählt ist die Haltung: den Körper als Ort von Intelligenz, Lernen und Veränderung ernst nehmen.

Sexological Bodywork

Körperorientierte Arbeit mit Sexualität als Teil menschlicher Gesundheit – anerkannt, methodisch fundiert, in Deutschland noch wenig sichtbar.

Tantramassage

Eine der ältesten Formen ganzheitlicher Körperarbeit – und eine der am meisten missverstandenen. Der VIKSB steht für ein differenziertes, respektvolles Bild dieser Praxis.

Somatische Therapie

Trauma-informierte Körperarbeit, Somatic Experiencing, Craniosacral – Ansätze die Körper und Psyche als untrennbar begreifen.

Bewegung und Tanz

Tanz- und Bewegungstherapie, Feldenkrais, Body-Mind Centering – alles was Bewegung als Erkenntnisweg nutzt.

Atemarbeit

Breathwork, holotropes Atmen, funktionale Atemtherapie – der Atem als direkter Zugang zum Nervensystem.

Weitere verwandte Felder

Gestalt, Hakomi, Biodynamik, somatisches Coaching – wenn du unsicher bist ob dein Feld passt, schreib uns einfach.

Was du bekommst

Nicht alleine
navigieren

Mitgliedschaft im VIKSB ist kein Gütesiegel und keine Lizenz. Es ist eine Zugehörigkeit – zu einem Verband der öffentlich für diese Arbeit einsteht.

Was das konkret bedeutet, wächst mit dem Verband. Was jetzt schon gilt: du bist nicht alleine, und deine Arbeit hat einen Ort der sie ernst nimmt.

Öffentliche Sichtbarkeit

Der VIKSB spricht gegenüber Medien, Institutionen und Behörden – auch für Felder die sich selbst schwer artikulieren können.

Kollegialer Austausch

Verbindung mit anderen Praktizierenden – ohne Hierarchie der richtigen Methode.

Eintrag im Mitgliederverzeichnis

Sobald das Verzeichnis steht – geplant für 2026.

Mitgestalten

Der VIKSB wächst mit seinen Mitgliedern. Was er wird, entscheiden die Menschen die dabei sind.

Keine Pflicht-Zertifizierung, keine Mindestausbildung.

In der Gründungsphase entscheidet ein persönliches Gespräch. Was zählt ist nicht der Lebenslauf – sondern die Haltung zur Arbeit.